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Bewertung von Waldböden

Bei der Bewertung von Waldböden geht es darum, den Wert des Waldbodens ohne die darauf stehenden Bäume zu ermitteln. Der Bodenwert ist deshalb nur ein Teil des Wertes Ihres Waldes. Er wird durch die Bestandeswerte ergänzt

So wie der Acker ist ...

Podsolböden - typische Waldböden

… so sind die Rüben gewiss. Im Wald ist es kaum anders …

Sie können sich leicht vorstellen, dass ein Wald, der – wie hier im Bild – auf einem nährstoffarmen Podsolboden stockt, in seinem Wachstum und in seiner Ertragskraft enorm gehemmt ist. Solche Böden zählen zu den typischen Waldböden, die für die Landwirtschaft zu arm sind. In Norddeutschland sind sie weit verbreitet; dort, wo die Eiszeiten ihre Spuren hinterlassen haben. Hingegen bieten Lössstandorte auch im Wald weitaus bessere Grundlagen für eine ertragreiche Bewirtschaftung.

Geht es um die Ermittlung von Bodenwerten, so spielen die geologische und topographische Ausgangslage eine wichtige Rolle.

Auflagen, die ganz schön was kosten

Die Werte von Böden hängen sehr stark von der jeweiligen Bodennutzung ab. Wir wissen alle, dass in Deutschland Bauland teuer und Wald vergleichsweise billig ist. Landwirtschaftliche Böden liegen erfahrungsgemäß dazwischen.

Wald als Wertanlage

Wald kann jedoch auch eine stabile Wertanlage sein, wenn es auf den Kapitalmärkten zu Verwerfungen kommt, wie es zur Zeit zu beobachten ist. Die schon seit Jahren zu beobachtende Finanzkrise lässt Fachleute kaum noch daran zweifeln, dass es in absehbarer Zeit zu einer Währungsreform kommen kann.

Hiesige Wälder haben schon so manche Währungsreform überstanden. Viele potenzielle Waldkäufer halten gerade in der heutigen Zeit dieses Argument der Wertstabilität für besonders wichtig und sind auf der Suche nach einer vergleichsweise krisensicheren Form der Geldanlage.


Wir helfen Ihnen gerne dabei,
den Wert Ihres Waldbodens zu ermitteln.